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4. Texture Mapping
Nachdem das Model erstellt wurde, muss es angemalt werden. Der 3D Designer erstellt dazu 2D Bilder in einem Bildbearbeitungsprogramm und wickelt quasi diese Bilder als Oberfläche um einzelne Teile des Modells. Die Bilder können dabei nicht nur Farben enthalten, sondern viele andere Parameter die das Auge aufnehmen kann (Unebenheiten, Transparenz etc.)
5. Lighting oder Scene Building
An dieser Stelle wechseln Designer und Regisseur den Platz. Die erstellten Modelle werden auf die Bühne gesetzt, die dann mit unterschiedlichsten Lichtern und Lampen ausgeleuchtet wird. Dieser Prozess ist sehr wichtig weil durch ihn die allgemeine Stimmung einer Szene bestimmt wird.
6. Animation
Action! An diesem Punkt des Prozesses werden die Models in Bewegung gesetzt. Aber auch viele andere Parameter, die das Aussehen der Szene bestimmen können animiert werden. Eine Besonderheit sind Partikelanimationen, die es ermöglichen Flüssigkeiten, Rauch oder eine große Anzahl gleicher Objekte zu animieren.
7. Rendering
An diesem Punkt des Prozesses übernimmt der Computer vollständig. Man kann diesen Prozess mit der Entwicklung eines Films vergleichen, wobei das Aussehen jedes einzelnen Bildes von 25 Bildern pro Sekunde errechnet wird. Der Vorgang kann von einigen Stunden für ein Bild bis zu mehreren Tagen für eine Animation dauern.
8. Postproduction
Dieser Prozess ähnelt dem des Schneidens an einem Schnittplatz. Verschiedene Arten von Clips werden zu einem Film zusammengefügt. Einige Special Effects werden nachträglich in die Szenen eingefügt. Nun kann der fertige Film auf Videoband, VCD, DVD oder als QuickTime Movie ausgegeben werden.
9. Auslieferung
Für die Auslieferung empfiehlt sich die CD oder DVD. Diese wird per Post an den Kunden versendet.
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